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Grösse:
169 cm

Haarfarbe:
schwarz

Augenfarbe:
Grün

Statur:
schlank

Gewicht:
43 kg

Sternzeichen:
Zwilling

Beziehungsstatus:
solo

Beruf:
Kinderkrankenschwester
Studentin

Studienrichtung:
Humanmedizin

 Rauchen/Trinken:
Ja/Ja

 Darauf bin ich stolz:
Auf Robin

 Peinlich ist mir:
…leider vieles. Bin zeitweise sehr unsicher

 Ich habe folgende Haustiere:
Ein Kaninchen und einen Dobermann

 Lieblingsmusik:
Rock, Metal, Goth, OI, Punk, Klassik

 Lieblingsbands:
Broilers, Blind Guardian, Frei. Wild, Vollkontact, Unheilig, Staubkind, Theory Of A Deadman, In Flames, Stone Sour, 30 Seconds To Mars, Muse, Placebo, Kärbholz, Wilde Jungs, Die Toten Hosen, Edguy, Sonata Arctica, Sentenced, Theatre Of Tragedy, ASP, Kettcar, Megaherz, Schandmaul, Subway To Sally, Eisheilig, Silbermond, Ich + Ich, Clueso, Diary Of Dreams, Down Below, Revolverheld, Nightwish, Phil Collins, Vier Promille, Fliehende Stürme, Eisbrecher, Selig, 3 Doors Down, Sportfreunde Stiller, Sunrise Avenue, Xavier Naidoo, Mando Diao, The Killers, Gym Class Heroes, Nickelback, Seether, Wise Guys, Blutengel, Dead Can Dance, Apocalyptica, Samsas Traum, Evanescence, Cephalgy, Rhapsody, ...

 Lieblingsfilm:
V wie Vendetta, Magnolia, Butterfly Effect, Eiskalte Engel, Interview mit einem Vampir, Der Herr der Ringe, Armageddon, A Beautiful Mind, Forrest Gump, Donnie Darko, Das Parfum, The Sixth Sense, Twilight, Findet Nemo, Watchmen, Keinohrhasen, Barfuss

 Lieblingsspeise:
Salat mit Hähnchenbrust

 Lieblingskleidungsstück:
Lackcorsage, Overknee – Lackstiefel, Lackmini…Ich liebe Lack

 Lieblingsautor:
Hermann Hesse, Paulo Coelho, Anne Rice, Wolfgang Hohlbein, Nick Hornby, Stephenie Meyer, Gyde Callessen, Joane K. Rowling, Ken Follet, Tommy Jaud, Janna Stoll, Ottfried Preußler, Douglas Adams, Dirk Bernemann

 Da trifft man mich meistens:
Arbeit, Uni, Bett, Balkon, im „Spirit“, im „Banane“, im "Turock"

 Hobbies:
lesen, träumen, gute Gespräche führen, Bildung in verschiedenste Richtungen, Squash, Badminton, Fussball [aber nur passiv] fotografieren, schreiben, kochen, Kino, PC, Freunde, traute Zweisamkeit

 Darum habe ich das letzte Mal geweint:
Ich glaube, ich kann gar nicht mehr richtig weinen – man kann es tatsächlich verlernen…
Aber so richtig zum Heulen zu Mute war mir auf Steffis Beerdigung

 Liebstes Reiseziel:
Südarfrika – Ich liebe es!

 Liebste Jahreszeit:
Winter

 Ich engagiere mich für:
…alles, was mir richtig erscheint und meine Kräfte zulassen

 Hast Du ein ausgefallenes Talent? Kannst Du etwas, das nicht viele Leute können?:
Oh ja, ich habe großes Talent Getränke umzustoßen, über Sachen zu stolpern und in Türen zu rennen. Da macht mir so schnell keiner was vor

 Welche Sprachen sprichst Du (halbswegs) fließend?:
Deutsch (ist heutzutage nicht selbstverständlich),
Englisch,
Französisch

 Welche Fehler entschuldigst Du am ehesten? (Charakterzüge, Notlügen, Unüberlegtheiten...):
Was ich schon alles entschuldigt habe... Ich verzeihe schnell, vergesse aber nie.

 Was wäre/ist für Dich das größte Unglück?:
Der Tod von Menschen, die ich in mein Herz gelassen habe. ...Nicht mehr lieben zu können, weil ich zu oft aus Vernunftsgründen und Angst Gefühle unterdrückt habe bzw. betäuben musste. ...Irgendwann draufzukommen nur existiert und nicht gelebt zu haben. ...Stillstand ...zu erblinden.

 Was schätzt Du an deinen Freunden am meisten?:
Ich schätze an jedem meiner Freunde etwas anderes. Sie sind alles Individuen und das ist gut so

 Was verabscheust Du am meisten?:
Heuchlerei. Und ich kann das intrigante Verhalten von eifersüchten Frauen nicht ausstehen. Zu was solche Furien fähig sind.

 Welcher Versuchung kannst Du nicht widerstehen?:
Schokolade!

 Wie kannst Du Dich am besten entspannen?:
alleine [!!!], im Bett mit einem guten Buch, beim Schaukeln

 Welchen Beruf hättest Du, wenn Du wieder von vorne anfangen könntest?
Kinderkrankenschwester und Medizinstudentin

 Schwimmst Du gegen den Strom?
Weder dagegen, noch mit. Ich hab meinen ganz eigenen, individuellen Strom

 Was wünschst Du Dir zum nächsten Geburtstag?:
Nicht älter zu werden

 Mache eine Zeitreise – in welcher Zeit und in welchem Land können wir Dich finden?:
Im alten Ägypten oder auch im Mittelalter [England]

 Das letzte Konzert bei dem Du warst?:
Auf einigen bei Rock am Ring 2009. „The Killers“ waren klasse!

 Deine spontanen Assoziationen (ein Wort) zu weiß, gelb, rot, grün, blau, schwarz, grau, braun?:
weiß = Reinheit, gelb = Sonnenblume, rot = Lippen, grün = Jade, blau = Meer, schwarz = Schutz, grau = Alltag, braun = Schokolade

 Hast Du eine kleine „Macke“?:
Ich brauche mehr Zeit für mich allein, als es „normal“ ist für unsere Gesellschaft

 Der schönste Tag in deinem bisherigen Leben?:
Ich denke, das wird einer dieser Tage gewesen sein, an dem ich alleine irgendwo saß und einen Hauch von der Zufriedenheit verspürte, die ich einmal besitzen will.

 Könntest Du einen Seitensprung verzeihen?:
Es kommt auf die Umstände an, wie und weswegen es geschah. Aber im Allgemeinen kann ich sowas verzeihen. Ganz im Ernst, Es gibt Schlimmeres als einen Seitensprung: Respektlosigkeit, Desinteresse, Lieblosigkeit, Egoismus etc. Lieber hab ich einen wundervollen Menschen an meiner Seite, dem nach ein paar Jahren mal so ein Missgeschick passiert und ich merke, dass er es bitter bereut, als dass ich jemanden habe, der mich kontrolliert, nicht ernst nimmt und mich schlecht behandelt.

 Wer ist für dich ein ganz besonderer Mensch in Deinem Leben und wieso?:
Mein bester Freund Andy, weil er ein Engel ist [mehr Worten bedarf es nicht…]

 Bist Du ein Tagmensch oder eine Nachteule?:
Eindeutig eine Nachteule, aber ich nutze auch gerne den Tag. Diese Kombination führt nicht selten zu Schlafmangel

 Welchen Radio-Sender hörst du am meisten?:
1Live

 Wen würdest Du gerne kennen lernen?:
Interessante, intelligente Persönlichkeiten, welche schon viel über sich selber und das Leben nachgedacht haben. Wofür ich zur Zeit nicht die Nerven habe, sind Menschen, die in mir ihre persönliche Psychologin und Lebensberaterin sehen, welche rund um die Uhr parat stehen muss. So gerne ich auch zuhöre und ich mich freue, dass so viele Vertrauen in mich haben und ich es angeblich schaffe seelische Blockaden zu lockern, so werden die Erwartungen doch zu sehr nach oben geschraubt und aus der Hand, welche zu ergreifen ist, wird ein ausgerissener Arm. Auch fehlt mir im Moment der Wille mich mit Menschen auseinanderzusetzen, die das Leben nur in Grautönen sehen [wollen]. Ich sehne mich nach Fröhlichkeit und Optimismus, doch ohne das Aufsetzen von Scheuklappen. Die Molltöne der Seele gehören genutzt um sich mit seinem Inneren auseinanderzusetzen und jene Momente sind in meinen Augen sehr wichtig, doch sollten sie ein Lächeln an die Welt nicht ausschließen. Die dunklen Momente sollten dafür da sein um Kraft zu tanken und sich selber besser kennenzulernen, nicht um sich darin zu verbuddeln und liegen zu bleiben. Ich vermisse das Tiefsinnige und Lebensbejahende.

Und Brandon Flowers!!!

 

 So stelle ich mir meinen Partner vor:
Er sollte besitzen: Charakterstärke, Loyalität und Treue, Empathie, Liebesfähigkeit, ein gesundes Maß an Altruismus, Ehrlichkeit, die Fähigkeit verzeihen zu können, eine gewisse gefühlsmäßige Beständigkeit [Damit meine ich, dass er nicht an einem Tag ewige Liebe schwört und am nächsten sich in eine andere Frau verliebt], Sinn für das Schöne, in manchen Ansätzen "Perversität" , Intelligenz, Tierliebe, die Fähigkeit Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten zu können, Reife, Zärtlickeit. Ich erwarte, dass er sein eigenes Tun immer wieder kritisch hinterfragt und dass er mir meine Freiheiten und genug Luft zum Atmen lässt. Zu oft bremst der Partner die Entwicklung des Anderen, anstatt sie zu unterstützen.

So sollte er nicht sein: zu eifersüchtig [ich habe viele männliche Freunde, die ich behalten will und werde], ein Heuchler, realitätsfremd, verlogen, dumm, intolerant, engstirnig, desinteressiert an meiner Person, faul, Stubenhocker, egoistisch, ungepflegt, Macho, Spielchenspieler, Komplexbündel, Ja-Sager, duckmäuserisch, Projektor seiner eigenen Fehler auf Andere, fehlgeleitet durch die eigenen negativen Emotionen. Er darf nicht zu sehr klammern und sollte eine gesunde Balance zwischen dem Ich und dem Wir finden. Wer denkt, dass ich zu anspruchsvoll bin, soll sich den Abschnitt doch bitte nochmals durchlesen und sich fragen, ob das Meiste nicht schon allein im alltäglichen Umgang mit den Mitmenschen angebracht wäre. Umgekehrt darf und sollte mein Partner Selbiges von mir erwarten.

Alter: 33
 

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